Seite 10: Berühmte Griechen

Calas

Callas Maria (Μαρία Κάλλας)," Maria Callas (eigentlich Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou, griechisch Μαρία Καλογεροπούλου; * 2. Dezember 1923 in New York; † 16. September 1977 in Paris, Frankreich) war eine griechischstämmige Sopranistin. Sie gilt, trotz einer vergleichsweise kurzen Karriere, als die bedeutendste Opernsängerin des 20. Jahrhunderts.

 

 

 

Capellas

Capellas Michael Unternehmer, CEO von MCI und früher von Compaq, Griechisch-Italienischer Abstammung (Vater Grieche), Sein Vater kämpfte in zweiten Weltkrieg in Italien gegen die Deutsche Armee.

 

 

 

 

Cassavetes

John Cassavetes (* 9. Dezember 1929 in New York City; † 3. Februar 1989 in Los Angeles) (eigentl. Ioannis Kassavetis) war ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Er gilt als Begründer der Independent-Film-Szene der USA. Mit Filmen wie Schatten, Gesichter und Ehemänner wurde er in den 1960er Jahren zum eigenwilligsten und innovativsten Einzelgänger unter den neuen amerikanischen Filmemachern. Auch in vielen Filem hat er mitgwirkt, wie Rosemary's Baby usw.

Ich mache gern schwierige Filme, bei denen die Leute schreiend rauslaufen. Ich bin schließlich nicht in der Unterhaltungsbranche. (John Cassavetes).

 

 

 

 

Chris

Chelios Chris, (eigentlich Tselios) einer der grössten US-amerikanischen Eishockeyspieler der NHL, griechischer Abstammumg.

 

 

 

 

Elitis

Odysseas Elytis (griechisch Οδυσσέας Ελύτης, eigentlich Οδυσσέας Αλεπουδέλης, Odysseas Alepoudelis; * 2. November 1911 in Iraklio auf Kreta; † 18. März 1996 in Athen) war ein griechischer Dichter, Literaturnobelpreisträger und Künstler.

 

 

 

 

 

Galis

Nikos Galis (griechisch Νίκος Γκάλης, * 23. Juli 1957 in New Jersey, USA) ist ein ehemaliger griechischer Basketballspieler und gilt als die größte Sportikone des Landes und als einer der besten Basketballspieler Europas aller Zeiten. Mit Ihm wurde Griechenland erstmals Europameister 1987, Gegner im Finale war die übermächtige Sowjetunion. 1991 beendete Galis nach 168 Einsätzen und 5.117 Punkten (30,5 im Schnitt !!!) seine Nationalmannschaftskarriere. Übrigens, obwohl in USA aufgewachsen, wurde er in der NBA wegen seiner Größe (nur 183 cm) nicht aufgenommen.

 

 

 

 

 

Gavras

Constantin Costa-Gavras (griechisch Κωνσταντίνος Γαβράς oder Konstantínos Gavrás, bekannt als Costa-Gavras; * 12. Februar 1933 in Loutra Iraias, Arkadien, Griechenland) ist ein griechisch-französischer Filmregisseur und Drehbuchautor, der im Laufe seiner Karriere vor allem mit seinen vielfach ausgezeichneten politisch engagierten Arbeiten auch international im Filmgeschäft populär wurde und bis in die Gegenwart erfolgreich ist.

 

 

 

 

El Greco

El Greco ("el" spanisch "der" / "Greco" italienisch "Grieche"; * um 1541 in Fodele oder in Kandia (heute Iraklio) auf Kreta; † 7. April 1614 in Toledo; eigentlich griechisch Δομήνικος Θεοτοκόπουλος, Domínikos Theotokopoulos) war ein genialerr Maler, Bildhauer und Architekt griechischer Herkunft und Hauptmeister des spanischen Manierismus beziehungsweise der ausklingenden Renaissance.

 

 

 

 

Mercouri

Anna Amalia Mercouri entstammte einer angesehenen großbürgerlichen Familie. Der Großvater war dreißig Jahre lang gewähltes Stadtoberhaupt Athens. Ihre Laufbahn als Filmschauspielerin begann Mercouri 1955 in dem griechischen Spielfilm Stella. Der Film erhielt den Preis der amerikanischen Filmkritik für den besten ausländischen Film des Jahres. Ein Jahr später drehte sie den Film Der Mann, der sterben muß. Es folgte Dämon Weib, eine schwache Kostümkolportage. Dem internationalen Publikum wurde sie 1960 durch die Filmkomödie Sonntags… nie! bekannt, bei der ihr zukünftiger Ehemann Jules Dassin Regie führte. Ihr Welterfolg mit Sonntags nie! eröffnete ihr den Weg zu weiteren Großproduktionen. Erfolge feierte sie in Filmen wie Phaedra (1962), dazu hatte Mikis Theodorakis die Musik geschrieben, Topkapi (1964), Heißes Pflaster Chicago (1969) und Versprechen in der Dämmerung (1970). Die Rolle der Ilya spielte Melina Mercouri auch 1967/68 in dem Brodway-Musical Ilya Darling.

Im Oktober 1981 holte der neugewählte griechische Ministerpräsident Andreas Papandreou sie als Kulturministerin in sein Kabinett. Dieses Amt, sie war eine der beliebtesten Ministerin überhaupt, bekleidete sie von 1981 bis 1989 und dann wieder von 1993 bis 1994. Auf Mercouris Initiative geht die Einrichtung der jährlichen Kulturhauptstadt Europas zurück. Sie setzte sich u.a. dafür ein, dass der Parthenon-Fries (Elgin Marbles) vom Britischen Museum in London an Griechenland zurückgegeben wird.

 

Elia Kazan, griechisch Ηλίας Καζαντζόγλου, türkisch Elias Kazancıoğlu, (* 7. September 1909 in Konstantinopel, Osmanisches Reich; † 28. September 2003 in New York City, New York) war ein griechischstämmiger US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur und Schriftsteller. Er gilt als einer der angesehensten und erfolgreichsten Hollywood-Regisseure der Filmgeschichte, insbesondere seine Filmdramen wie Endstation Sehnsucht (1951), Die Faust im Nacken (1954) und Jenseits von Eden (1955) erlangten große Popularität. Er wurde jeweils dreimal mit dem Oscar und dem Tony Award ausgezeichnet.

 

 

 

Theodoros „Theo“ Angelopoulos (griechisch Θόδωρος Αγγελόπουλος, * 17. April 1935 in Athen; † 24. Januar 2012 in Neo Faliro, Piräus) war ein griechischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. In seiner mehr als fünf Jahrzehnte währenden Karriere führte er bei 20 Kurz- und Langfilmen Regie. Er zählte zu den profiliertesten europäischen Autorenfilmern und galt als bedeutender Chronist seines Heimatlandes.[1] 1998 gewann er für seinen Spielfilm Die Ewigkeit und ein Tag die Goldene Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Er war der Meister der Langsamkeit und der Zelebrator des 360-Grad-Schwenks.

 

 

Hatzidakis

Manos Hadjidakis (griechisch Μάνος Χατζιδάκις - Manos Chatzidakis; * 23. Oktober 1925 in Xanthi, Griechenland; † 15. Juni 1994 in Athen) war ein griechischer Komponist. 1961 erhielt er für sein Lied „Never On Sunday“ aus dem gleichnamigen Film einen Academy Award in der Kategorie bestes Lied. In Griechenland sehr bekannt, gilt er als derjenige, der Rembetiko und Bouzouki in die zeitgenössische Kultur einführte. Neben Theodorakis einer der wichtigsten Komponist griechischer Musik.

 

 

 

 

 

Leandros

Vicky Leandros (griech.: Βίκυ Λέανδρος; * 23. August 1952[1] in Paleokastritsa auf Korfu; eigentlich Vasiliki Papathanassiou) ist eine deutsch-griechische Sängerin und Politikerin.1967 nahm sie für Radio Luxemburg am Grand Prix Eurovision de la Chanson in Wien teil und erreichte mit dem Titel L'Amour est bleu einen respektablen vierten Platz. Das Lied wurde besonders in der Instrumentalversion von Paul Mauriat zu einem internationalen Erfolg und zum Evergreen. Nach einigen Hits in Europa und Übersee nahm sie 1972 zum zweiten Mal für RTL am Grand Prix teil, dieses Mal in Edinburgh, und erreichte mit Après toi (dt. Dann kamst du) nicht nur den ersten Platz, sondern auch einen großen kommerziellen Erfolg.

 

 

Paparizou+

Elena Paparizou (griechisch: Έλενα Παπαρίζου, international oft Helena Paparizou geschrieben) (* 31. Januar 1982 in Göteborg, Schweden) ist eine schwedische Sängerin griechischer Herkunft. Die Debüt-Single Opa Opa (Coverversion eines Hits aus Griechenland) wurde ein großer Hit, erreichte Platz 1 in den Single-Charts und erhielt Gold-Status. Nach diesem Erfolg erschien das Debüt-Album. Außerdem nahm Antique für Griechenland am Eurovision Song Contest 2001 teil. Mit dem Titel (I Would) Die for You erreichte Antique den 3. Platz.

Am 21. Mai 2005 gewann Elena Paparizou den 50. Eurovision Song Contest mit ihrem Titel My Number One. Dieser Titel wurde am 22. Oktober 2005 in der Show „Congratulations“ zum 50. Jubiläum des Wettbewerbs von den europäischen Fernsehzuschauern zum viertbesten ESC-Song der vergangenen 50 Jahre gewählt.

 

 

 

 

Papas

Irene Papas (griechisch Ειρήνη Παπά - Iríni Papá; * 3. September 1929 in Chiliomodi bei Korinth, Griechenland; eigentlich Irini Lelekou) ist eine griechische Schauspielerin. Von 1943 bis 1947 war sie mit dem Regisseur Alkis Papas verheiratet.In ihrer über 50-jährigen Karriere hat sie in über 80 Filmen gespielt. Durch ihre frühe Karriere in Griechenland war sie dort bereits berühmt, als sie begann, auch in internationalen, von der Kritik gelobten Filmen wie Die Kanonen von Navarone (OT: The Guns of Navarone, 1961), Elektra (1962), Alexis Sorbas (OT: Alexis Zorbas, 1964) und Z (1969) mitzuspielen.

 

 

 

 

Sampras

Sampras, Sohn griechischer Einwanderer von der Insel Kos, gewann in seiner Karriere insgesamt 14 Grand-Slam-Turniere im Einzel, war sechs Jahre hintereinander am Jahresende die Nr. 1 der Tennis-Weltrangliste, stand insgesamt 286 Wochen auf dem Platz an der Spitze und war 1990 mit 19 Jahren der bis dahin jüngste Sieger der US Open. Sampras gilt neben Pancho Gonzales, Rod Laver, Björn Borg und Roger Federer als einer der besten Profi-Tennisspieler aller Zeiten.

 

 

 

 

 

Savalas

 

Telly Savalas (* 21. Januar 1922 in Garden City, Long Island, New York; † 22. Januar 1994 in Universal City, Kalifornien; eigentlich Aristotelis Savalas) war ein US-amerikanischer Schauspieler griechischer Abstammung, der auch als Sänger auftrat. Weltweite Berühmtheit erlangte er als Titeldarsteller der Krimiserie Kojak (dt. Einsatz in Manhattan).

 

 

 

 

 

Simitis

 

Konstantinos Simitis (griech.: Κωνσταντίνος Σημίτης *23. Juni 1936) ist ein griechischer Politiker und war vom 22. Januar 1996 bis zum 10. März 2004 Ministerpräsident der Republik Griechenland. Simitis ist Bruder des renommierten Frankfurter Juristen und langjährigen Datenschutzbeauftragten des Landes Hessen, Prof Dr. Spiros Simitis.Konstantinos Simitis studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg (1954-1959), wo er 1959 mit einer Dissertation über "Gute Sitten und ordre publique" auch promoviert wurde. Er setzte seine Studien dann an der London School of Economics and Political Science fort (1961-1963). Ab 1971 war er als Dozent an der Universität Konstanz tätig, 1971 wurde er als Ordentlicher Professor für Handels- und Bürgerliches Recht an die Justus-Liebig-Universität zu Gießen berufen, dort war er bis 1975 tätig. 1977 wechselte er als Professor an die "Panteios"-Universität für Politik zu Athen.

 

 

 

 

 

Theodorakis

Mikis Theodorakis (griechisch Μίκης Θεοδωράκης; * 29. Juli 1925 auf der Insel Chios, Griechenland) ist Komponist, Schriftsteller und Politiker. Sein Vater stammte aus Kreta, seine Mutter aus Kleinasien. Einer der herausragenden griechischer Künstler überhaupt.

Der Erfolg stellte sich frühzeitig für den jungen Komponisten ein. Seine Sonatinen, Ballette und sinfonischen Werke wurden seit Anfang der fünfziger Jahre regelmäßig aufgeführt, seine Suite Nr.1 für Klavier und Orchester bekam 1957 in Moskau eine Goldmedaille von einer Jury, geleitet von Dimitri Schostakowitsch und Hanns Eisler.

Als wichtigster Interpret von Theodorakis-Liedern in den sechziger Jahren muss der Sänger Grigoris Bithikotsis hervorgehoben werden. Seine 1960 unter der Leitung von Theodorakis aufgenommene LP „Epitaph“ gilt als eine der bedeutendsten Veröffentlichungen im Oeuvre von Theodorakis, u.a. weil hier die Bouzouki als traditionelles Instrument der unteren Bevölkerungsschichten und die gesellschaftskritischen Texte von Ritsos zum ersten Mal eine zentrale Rolle im kunstmusikalischen Kontext spielen. Nur drei Jahre später entdeckte Theodorakis die damals 16jährige Maria Farantouri. Mit ihr als Sängerin veröffentlichte er bereits 1964 seine LP "Mauthausen" auf Gedichten des Lyrikers Jacovos Kambanellis, einen seiner bekanntesten Liederzyklen. Sie sang seitdem in über 30 Theodorakis-Alben und gilt als "ideale Interpretin" des griechischen Komponisten.

Mikis Theodorakis ist Ehrendoktor der Universitäten von Montreal, Saloniki, Volos und Kreta. 2005 erhielt er den russischen „Internationalen Andreas-der-Erstberufene-Preis“ für seine „selbstaufopfernde Arbeit und das Beispiel eines schöpferischen Dienstes an der Heimat sowie die Schaffung von hervorragenden Musikwerken, die den Frieden zwischen den Völkern besingen, den Geist und das nationale Selbstbewusstsein der Menschen stärken“. Der IMC-UNESCO-Musikpreis, eine der höchsten musikalischen Auszeichnungen überhaupt, wurde ihm ebenfalls 2005 zugesprochen. Im selben Jahr wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft in der Europäischen Linkspartei verliehen, und ein Symposium über seine Theorie der „universalen Harmonie“ wurde auf Kreta durchgeführt. Zahlreiche weitere Ehrungen und Auszeichnungen in Griechenland und außerhalb seiner Heimat bestätigen seine einzigartige Stellung als eine „Stimme der Freiheit und des Friedens“, die weltweit starke Resonanz findet.

 

 

 

 

 

 

Vangelis

Vangelis (griechisch Βαγγέλης; * 29. März 1943 in Agria bei Volos, Griechenland; eigentlich Ευάγγελος Οδυσσέας Παπαθανασίου (Evangelos Odysseus Papathanassiou)) ist ein bekannter Komponist und auch einer der Pioniere der elektronischen Musik.

 

 

 

 

 

Billy

 

Zane Billy (William Zanetakos), spielte den Bösewichtig im Film Titanic, oder "Das Phantom"

 

 

 

 

 

 

Zorbas

Zorbas Giorgos (bekannt als Alexis Zorbas der Grieche ), Sohn von Fotis Zorbas, geboren 1867 in Kolyndros. Ein Atheist: "Ich glaube an meine Zehn Finger, daß was ich sehe und mein Hirn mir sagt".

 

 

 

 

 

KAZANTZAKIS

Nikos Kazantzakis (griechisch Νίκος Καζαντζάκης) (* 19. Februarjul./ 3. März 1883greg. in Iraklio, Kreta, Osmanisches Reich; † 26. Oktober 1957 in Freiburg im Breisgau) war einer der bedeutendsten griechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.Kazantzakis’ letzten zehn Lebensjahre waren von seiner Arbeit als Schriftsteller geprägt, von der er erst leben konnte, nachdem 1946 Alexis Sorbas erschienen war. 1948 zog er mit seiner Frau Eleni nach Antibes. In den nächsten Jahren erschienen Die letzte Versuchung Christi und Griechische Passion, als Oper 1958 von dem tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů komponiert. Die katholische und die orthodoxe Kirche verurteilten Kazantzakis aufgrund der Bücher und der darin bestehenden Auslegungen des Lebens Christi und der kritischen Darstellung der großen Kirchen. Der Papst setzte Die letzte Versuchung Christi auf den Index der verbotenen Bücher (1954). Dies machte Kazantzakis endgültig weltbekannt.

 

 

 

 

Mike Lazaridis

Mihal „Mike“ Lazaridis ist Gründer und Co-CEO von Research In Motion (RIM) und Kanzler der Universität von Waterloo. Research in Motion (RIM), ist ein kanadischer Hersteller und Vermarkter für mobile Kommunikationssysteme. 1999 wurde der BlackBerry vorgestellt, der noch heute das bekannteste Produkt des Unternehmens darstellt.

 

 

 

 

 

Tina Fey

Tina Fey (* 18. Mai 1970 in Upper Darby, Pennsylvania; eigentlich Elizabeth Stamatina Fey) ist eine US-amerikanische Autorin, Komödiantin und Schauspielerin. Von 1997 bis 2006 war sie Mitglied des Autorenstabs der NBC-Sendung Saturday Night Live (SNL), 1999 als deren erster weiblicher Chefautor. In dieser Zeit gewann sie einen Writers Guild of America Award (2001) und einen Emmy (2002). Daneben wirkte sie als Drehbuchautorin und Schauspielerin am Kinofilm Girls Club – Vorsicht bissig! mit.2006 entwickelte Fey für NBC das Konzept der Comedyserie 30 Rock, in der sie selbst die Hauptrolle spielt. Die Serie, die auf Feys Erfahrungen als Autorin für SNL basiert, hatte am 11. Oktober 2006 Premiere und wurde inzwischen um eine dritte Staffel verlängert. Für ihre Rolle der Liz Lemon erhielt Fey im Jahr 2007 unter anderem eine Emmy-Nominierung als beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie, gefolgt von einer Auszeichnung im Jahr 2008. Zudem durfte sie am selben Abend auch den Emmy für das beste Drehbuch für eine Comedyserie entgegennehmen.

2009 war sie als beste Hauptdarstellerin in der Comedyserie 30 Rock für einen Golden Globe nominiert und gewann diese Auszeichnung. International machte Fey mit ihrer Parodie auf Sarah Palin während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008 von sich reden.

 

 

 

 

 

Helene

 

Helene Glykatzi-Ahrweiler (Ελένη Γλύκατζη-Αρβελέρ ) (manchmal auch Eleni Glykatzi-Arveler geschrieben) 1976 erste Frau mit der Position Rektor der Sorbonne Universität (seit 700 Jahren nur von Männer besetzt) , unter anderem war sie Präsidentin des Centre national d’art et de culture Georges Pompidou (Centre Beaubourg) , des Kulturzentrums in Paris. Sie hat einen Namen in Byzantinistik , ist Ehrenpräsidentin der Sorbonne, Präsidentin des Europäischen Kulturzentrums Delphi in Griechenland, sie wurde mit verschiedenen Ehrendoktortitel ausgezeichnet.

 

 

 

 

Elia Kazan

 

Elia Kazan (eigentlich Elia Kazancioglu; * 7. September 1909 in Konstantinopel; † 28. September 2003 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur und Schriftsteller. Elia Kazan galt als einer der herausragenden Regisseure Hollywoods, Endstation Sehnsucht einer der besten Filme...

 

 

 

Jennifer Aniston

Jennifer Aniston (11. Februar 1969 in Sherman Oaks, Kalifornien als Jennifer Joanna Anastassakis) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die u. a. mit den Preisen Emmy und Golden Globe ausgezeichnet wurde. Am 29. Juli 2000 heiratete Aniston den Schauspieler Brad Pitt, mit dem sie in Beverly Hills lebte. Am 7. Januar 2005 gaben sie ihre Trennung bekannt. Seit Oktober des Jahres 2005 sind Aniston und Pitt geschieden.

Gegenwärtig zählt Aniston laut dem amerikanischen Forbes Magazine zu den am besten verdienenden Schauspielerinnen in Hollywood. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt sie Gagen in Höhe von 27 Mio. US-Dollar und rangiert hinter der US-Amerikanerin Cameron Diaz (50 Mio. US-Dollar) und der Britin Keira Knightley (32 Mio. US-Dollar) auf Platz drei.[3].

 

 

 

James G. Stavridis

James G. Stavridis (* 15. Februar 1955 in West Palm Beach, Florida) ist ein Admiral der US Navy und seit dem 30. Juni 2009 16. Kommandierender General des US European Command (EUCOM) sowie Supreme Allied Commander Europe der NATO, also höchster General der Nato.

Von 1993 bis 1995 kommandierte Stavridis den Zerstörer USS Barry (DDG-52) und war dabei in Haiti, Bosnien und dem Persischen Golf stationiert. 1998 war er als ausführender Assistent des Secretary of the Navy Richard J. Danzig eingesetzt und diente zudem als Stratege und Vorausplaner in den Stäben des Chiefs of Naval Operations und des Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff. Ab 1998 kommandierte er das Zerstörer-Geschwader 21. Von 2002 bis 2004 hatte er das Kommando über die Flugzeugträgerkampfgruppe der USS Enterprise (CVN-65) und unterstütze dabei die Kampfhandlungen in den Operationen Iraqi Freedom und Enduring Freedom.

 

 

 

Rita Wilson

Rita Wilson (am 26. Oktober 1956 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin griechischer Abstammung.Wilson spielte in der Komödie Alles hört auf mein Kommando (1985) neben Tom Hanks und John Candy eine der größeren Rollen, in der Komödie Lifesavers – Die Lebensretter (1994) trat sie neben Steve Martin auf. Im Film Now and Then – Damals und heute (1995) spielte sie neben Gaby Hoffmann, Thora Birch, Christina Ricci, Demi Moore und Melanie Griffith, in der Komödie Versprochen ist versprochen (1996) neben Arnold Schwarzenegger. Sie spielte in der Komödie Die Braut, die sich nicht traut die Rolle von Ellie Graham, der Chefin und ehemaligen Ehefrau von Ike Graham, den Richard Gere spielte.

Wilson ist seit dem Jahr 1988 mit Tom Hanks (Vor seiner Heirat konvertierte er zur griechisch-orthodoxen Kirche) verheiratet und hat zwei Kinder: Chester (* 1990) und Truman (* 1995). Ihr Bruder Chris Wilson ist ein Komponist, der die Musik für den Film My Big Fat Greek Wedding komponierte.

 

Zach Galifianakis (griechisch Ζαχαρίας Γαλιφιανάκης; * 1. Oktober 1969 in Wilkesboro, North Carolina als Zacharius Knight Galifianakis)[1] ist ein US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler. Bekannt ist er für seinen unkonventionellen Stand-Up-Stil. Einem internationalen Publikum wurde er vor allem durch die Golden-Globe-prämierte Komödie Hangover bekannt.

 

Vangelis (griechisch Βαγγέλης; * 29. März 1943 in Agria bei Volos, Griechenland; eigentlich Ευάγγελος Οδυσσέας Παπαθανασίου, Evangelos Odysseas Papathanassiou) ist ein griechischer Komponist und einer der Pioniere der elektronischen Musik.

 

 

 

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